Huawei Technologies diskutiert auf der Konferenz der Deutschen Breitbandinitiative über die zukünftige Frequenznutzung

Berlin, 6. November 2013: Huawei Technologies, einer der weltweit führenden Anbieter von Informationstechnologie und Telekommunikationslösungen, war gestern auf der Konferenz der Deutschen Breitbandinitiative vertreten, auf der Experten zum Thema „Herausforderung Breitband - Strategien für zukunftsfähige Netze“ diskutierten. Im Zentrum der Paneldiskussionen standen unter anderem die notwendigen politischen Rahmenbedingungen sowie Investitionsbedingungen, um den Breitbandausbau in Deutschland voranzutreiben.

Darüber hinaus stand in diesem Jahr auch die Frequenznutzug und die Frage, welche Nutzung des verfügbaren Spektrums aus Verbrauchersicht am sinnvollsten ist, im Fokus der Konferenz. Walter Haas, CTO der Huawei Technologies Deutschland GmbH, diskutierte gemeinsam mit Ulrich Dropmann, nsn, Andreas Geiss, DG CONNECT European Commission, Jürgen Grützner, Geschäftsführer des VATM, und Helwin Lesch, Bayerischer Rundfunk, die Herausforderungen der Frequenznutzung.

Walter Haas, Huawei Technologies Deutschland GmbH: „Die zunehmende Digitalisierung gerade mit Blick auf die M2M-Kommunikation und der stark ansteigenden Nutzung des mobilen Internets lassen den Mobilfunkfrequenzen sowie einer entsprechend vorausschauenden Frequenzpolitik eine Schlüsselrolle zukommen.“

Bereits am 11. Oktober hatte Huawei am Rande einer „WELT“-Konferenz zum Thema Industrie 4.0 ein White Paper mit aktuellen Positionen und fachlichen Einschätzungen zum Thema Mobilfunkfrequenzen für den deutschen Markt vorgestellt.

Huawei Technologies zählt mit seinen maßgeschneiderten Lösungen 45 der weltweit 50 größten Telekommunikationsbetreiber zu seinen Kunden und ist mit seiner Technologie ein Partner der Bundesregierung bei der Umsetzung der Breitbandstrategie. Das Engagement bei der Deutschen Breitbandinitiative ist dabei ein Baustein, um mit allen Beteiligten einen ergebnisorientieren Dialog zu führen.